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Mülheim-Kärlich Tauris-Triathlon 2013

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TAURIS Triathlon 2013 in Mülheim-Kärlich

Nachdem 2012 der Tauris-Triathlon nicht stattgefunden hatte, freute ich mich riesig, dass 2013 die Veranstaltung wieder ausgetragen wurde. Die Veranstalter werben selber mit dem Slogan, der perfekte Einstieg in die Saison. Und da ich noch keine Gelegenheit hatte in diesem Jahr an einem Wettkampf teilzunehmen, war der Tauris-Triathlon in diesem Jahr mein Einstieg in die Saison. Das es auch der perfekte Einstieg werden würde, verdanke ich den perfekten äußeren Bedingungen und dem guten Training bisher. Bis ich aber mit persönlicher Bestzeit beim Tauris-Triathlon die Ziellinie überquerte, gab es einiges zu tun.

Sichtlich nervös wartete ich (am 19.05.) auf meinen Start, der sich auch noch um 20 Minuten verschieben sollte. Trotz das ich gut trainiert hatte, reihte ich mich beim Schwimmen als Letzter ein. Ich hoffte mit einer Zeit um die 10 Minuten wieder aus dem Wasser zu steigen. Die anderen auf meiner Bahn sprachen von Zeiten von 8-9 Minuten, deshalb wollte ich so lange wie möglich dran bleiben und wenn möglich nicht überrundet werden. Und es klappte recht gut. Überraschenderweise blieb ich länger dran als gedacht. Zwischenzeitlich hatte ich auch die Möglichkeit eine Position gut zu machen. Doch dies ließ ich schnell wieder sein, denn dabei hätte ich mich nur zu sehr kaputt gemacht. Schneller als gedacht wurde auch mir das Signal für die letzte Runde gegeben. Das Tempo wurde nochmal angezogen und als ich nach dem Ausstieg aus dem Wasser auf meine Uhr schaute, stand da eine Zeit von 09:33 Minuten. Noch ein paar Meter bis zur Zeitmatte, und die offizielle Schwimmzeit ist 09:43 Minuten. Damit war ich im Wasser schon 28 Sekunden schneller als beim Start 2011.  Mit dieser Zeit stieg ich als 97. aus dem Wasser.

Nach problemloser 1. Wechselzone ging es aufs Rad. Gegenüber 2011 waren die Straßen trocken und bei ca. 14°C scheinte die Sonne. Ideale Bedingungen für die ca. 21 Kilometer, welche auf 3 Runden aufgeteilt wurden. Trotz wenig Trainingskilometern auf den Rad (wie immer eigentlich) konnte ich lange Zeit ein für mich relativ hohes Tempo halten. Nur in der letzten Runde machten die Beine etwas schlapp. Das ich nicht nur gefühlt schneller war, bestätigte sich mit Blick auf die Uhr. Nach 43:10 Minuten hatte ich die 2. Diziplin und die 2. Wechselzone mit der 119-besten Fahrzeit hinter mich gebracht. Damit war ich auf dem Rad 5:43 Minuten schneller unterwegs als 2011.  

Nun ging es auf die Laufstrecke. Und auch hier sollte am Schluß eine Verbesserung der Zeit gegenüber 2011 stehen, wenn auch nicht so deutlich. Nach 22:59 min und damit 2 Sekunden schneller hatte ich die 5,1 Kilometer hinter mich gebracht. Nachdem der erste Kilometer mit 4:33 min und der zweite mit 4:38 min gelaufen wurde, kann bei Kilometer 3 ein kleiner "Einbruch". Nach 4:47 min war er geschafft. Kilometer 4 war mit 4:42 min wieder ein wenig schneller und für die letzten 1100 Meter benötigte ich nur 4:21 min (Laufzeiten selbst gestoppt). Meine Laufzeit war die 80-beste alle Finisher.




Am Ende stand eine Gesamtzeit von 1:15:52 h auf der Uhr. Damit war ich 6:27 min schneller als 2011. Diese Zeit reichte für den 106. Platz von 165 Finishern. Im meiner Altersklasse wurde ich mit dieser Zeit 22. und leider auch Letzter.

Mit diesem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden, weil ich sie trotz guten Training nicht erwartet hatte. Mal schauen was dieses Jahr noch drin ist.
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